gesundheitshaus-am-wiehengebirge.de

Urlaub und Seminare

Verein zur Förderung von Gesundheit und Kultur e.V. Karuna gemeinnützig

Mail: harald-welteke@gmx.dewww.gesundheitshaus-am-wiehengebirge.de


Zweck und Ziel:

  • Gefördert wird das Wohlergehen des Menschen, der Kultur und der Erde mit vielfältigen Behand­lungsweisen, Bildung, Information und Kreativi­tät

  • Der Verein arbeitet parteilich und weltanschau­lich ungebunden und will Kenntnisse, Fertigkei­ten, Verhaltensweisen vermitteln und anbieten, die die Entfaltungsmöglichkeiten verbessern und   Wege zur Anregung der Selbstheilung geben.

  • Es sollen ebenso interkulturelle Begegnung   und Zusammenarbeit aus unterschiedlichen Berufs- und Lebenswelten, mit unterschiedlicher natio­naler/regionaler Herkunft und aus verschiedenen Generationen gefördert werden.

  • Der Satzungszweck wird insbesondere durch Be­teiligung des Vereins an einem Zentrum   für Gesundheit und Kultur verwirklicht.

  • Der Verein wird sich besonders für die Bereiche Weiterbildung und Information / Begegnung in einem solchen Zentrum engagieren.

  • Der Verein verfolgt ausschließlich und     unmit­telbar gemeinnützige Zwecke.

Verein Karuna: Konto Volksbank Gütersloh

iban: DE82 4786 0125 0761 7775 00

Zur Unterstützung gibt es die Möglichkeit als Fördermitglied für den Verein Karuna e.V. einen Dauerauftrag einzurichten oder eine Spende zu geben, eine Spendenbescheinigung wird zum Anfang des Folgejahres zugesandt


  


Mitglieder sind u.a.:  Claudia Wenker Schamanische und Heilpflanzenberatung,  Aromamassage und BabymassageausbilderinHarald Welteke Reiki und Meditation, Organisation und kulinarische Versorgung Sonja Simon Heilpraktikerin und Kinesiologin, Kurs im WundernHeike Reidttatkräftige Unterstützung in allen Bereichen Oliver Bansmann Polarity-Ausbilder und Gründer des Polarityzentrums in GüterslohSteffen Balduf-Kelting Reiki, HumanEnergEthiker, Organisation



In seinem Buch: "Krankheit als Weg" beschreibt Dr. Rüdiger Dahlke eine Betrachtungsweise, die der unseren nahe kommt:


"Wir sollten gesundheitliche Beeinträchtigungen und Kranksein nicht als Störung im Funktionsablauf erfahren und betrachten, die man möglichst augenblicklich in den Griff bekommen und stoppen muss. Krankheitsbilder sind Analogien, ein notwendiger Hinweis, der uns gegeben wird,

um unsere Lebensweise zu überprüfen; es sind Wachstumschancen, die uns wesentlich mehr mitteilen können über unseren Zustand. Wenn

man die individuelle ganzheitliche Verfassung

des Menschen außer acht läßt, besteht die Gefahr von rezeptmäßigen Übersetzungen von Symptomen und simplen Gleichsetzungen. Das Symptom verschwindet und damit hat sich das Problem scheinbar erledigt.

Es sollte ein Zusammenhang mit dem Gesamtorganismus, dem Eingebundensein des Krankheitsbildes in die Lebenssituation gesehen und besser durchschaut werden."